CFD

Raumluftoptimierung

 

Die Fragen der Raumluftoptimierung, die mit CFD sehr gut beantwortet werden können, sind vielfältig. Sie reichen von der kontrollierten Belüftung von Versammlungsräumen nach den gängigen Normen über Absaugungen gesundheitsgefährdender Stoffe in Industrieanlagen bis hin zur Reinraumtechnik.

Für Versammlungsräume kann mittels CFD die Einhaltung der Behaglichkeitskriterien geprüft werden, um ggf. gezielte Maßnahmen einzuleiten. Beispiele für untersuchte Kriterien sind das Zusammenspiel von Turbulenzgrad und Strömungsgeschwindigkeit bei verschiedenen Temperaturen, vertikale Temperaturunterschiede und ein ausreichender Luftaustausch. An letzterem lässt sich der Vorteil von CFD gut demonstrieren: um diesen zu untersuchen, wird lokal die Verweilzeit bewertet, was einen sehr viel genaueren Eindruck der Lüftungssituation erlaubt als die gängige Abschätzung über Raumluftvolumen und den Durchsatz der Belüftungsanlage.

Viel weitreichender sind die Kriterien, die zum Beispiel in Operationssälen eingehalten werden müssen. Hier verlangen die einschlägigen Normen u. a. die Einhaltung einer turbulenzarmen Verdrängungsströmung, um vor Partikeln und Keimen zu schützen. Anders als die gängige Methode der Strömungssichtbarmachung mit Rauch beeinflusst die CFD-Simulation die Raumströmung jedoch nicht. So lassen sich realistische Kontaminationsszenarien untersuchen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Einen ausführlichen Beitrag von CFD Schuck zu diesem Thema finden Sie in der Juni-Ausgabe 2016 der Zeitschrift DIE KÄLTE+Klimatechnik.

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CFD bringt dem Anwender viele Vorteile, die direkt zur nachhaltigen Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beitragen.